Neues aus dem Haus Franziska mit dem Projekt „MAKS“

Im Marienstift Haus Franziska startete das Projekt MAKS vor 3 Monaten mit großer Motivation und sichtbarem Engagement. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, werden im Rahmen der Einheiten gezielt unterschiedliche Fähigkeiten gefördert. Durch das spielerische „Frösche springen lassen“ in einen Becher wird insbesondere die Feinmotorik sowie die Hand-Auge-Koordination trainiert. Gleichzeitig werden Konzentration und Geschicklichkeit gestärkt.

Darüber hinaus werden Stehübungen auf einem Bein durchgeführt, die Gleichgewicht, Standfestigkeit und Koordination verbessern. Das Weiterreichen von Tüchern in verschiedenen Farben unterstützt nicht nur die Bewegungskoordination, sondern auch die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit. Zusätzlich wird durch gezielte Bewegungsübungen die Beinmuskulatur gekräftigt, wodurch das eigenständige Aufstehen erleichtert und die Mobilität im Alltag verbessert wird.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Mobilisation der unteren Gelenke. Regelmäßige Bewegungsabläufe tragen dazu bei, die Beweglichkeit zu erhalten oder zu verbessern. Mobilisation wirkt zudem schmerzlindernd, da sie die Durchblutung fördert und Muskelverspannungen reduziert. Insgesamt zeigt das Projekt bereits positive Effekte auf Beweglichkeit, Sicherheit und Wohlbefinden der Teilnehmenden.