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 Ein fahrender Maibaum mit Musik, Maibowle und guter Laune

"Wenn der Tanz in den Mai und das Maibaumaufstellen ausfallen muss, dann kommt eben der Maibaum zu uns"

 Das dachten sich unsere Betreuungsassistentinnen Brigitte Schenk und Kerstin Seitz und bauten mit dem Hausmeisterwagen einen fahrenden Maibaum . Mit Blasmusik und kleinen Fläschchen Maibowle und guter Laune zogen die beiden los. Durch die Flure laufend erfreuten sie die Bewohner an jeder Wohnungstüre und verteilten Maibowle - natürlich an die Hygiene-Regeln und die Abstandsregelungen einzuhaltend - und wünschten einen schönen 1. Mai.

Unsere Bewohner waren sehr überrascht und freuten sich über die Ablenkung. Unsere Mitarbeiter freuten sich über das herzhafte Lachen der Bewohner und die erstaunten Gesichter.

Eine Mieterin, Frau Wirtz, war so gerührt, dass sie am selben Abend noch Email an die Einrichtungsleitung schrieb... "Ich war ganz gerührt und hätte die beiden gerne umarmt, aber das geht ja momentan leider nicht. Es hat sich wieder bestätigt, dass die Entscheidung ins Marienstift zu ziehen, die richtige war."

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Gegen “Social Distancing”

Die Entscheidung über diese Spendenvergabe ist dem Rotary-Club laut Präsident Dieter Pfister besonders leicht gefallen, weil Rotary als Service-Club besonders gerne für ältere Menschen aktiv ist. Die Spende symbolisiert dabei nicht nur die Wertschätzung für die in den Seniorenheimen geleistete Arbeit, sondern soll vor allem auch auf die Arbeit des Pflegepersonals aufmerksam machen.

Ursel Gassmann-Dibal dachte sich, dass „Omas und Opas in den Wohnheimen ohne Kinder und Enkel traurig und einsam sind. Tablets könnten diesen Schmerz ein wenig lindern“. Diese Idee fand bei den Mitgliedern des Rotary Clubs Schweinfurt-Peterstirn, die sich mittlerweile ebenfalls in online Meetings treffen, sofort Anklang.

Dank gilt an dieser Stelle auch der Firma City Computer, die noch ein praktisches Set an Zubehör dazu spendete.

Das Geld stammt aus dem Erlös des letztjährigen Schlauchbootrennens „rotarian Rowdy River Raft Race“, das 2020 leider ausfallen muss, und aus dem bisher über 135.000 Euro an Sozialprojekte vor Ort geflossen sind.

Wir sagen vielen Dank !

45 Osternestchen für unsere Pflegemitarbeiter

Herr Serrand, ein Angehöriger, überraschte uns mit Osternestchen - mit einem Dank für die wertvolle Arbeit, die wir tagtäglich verrichten. So viele Osternester auf einem Fleck haben wir noch nicht gesehen.

Vielen lieben Dank !

 

Ein buntes Osternest und ein Brief

Die kleine Paulina bastelte und malte tagelang. Mit der Mamas Unterstützung wurde das Osternest fertiggestellt und ein Brief mit Paulinas Wünschen  am Gründonnerstag an uns übergeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Bewohner haben sich sehr gefreut.

Wir sagen Danke !

 Kai Sushi & Bar aus Schweinfurt

spendierte uns ein leckeres Mittagessen mit Fisch und Geflügel

 Eine gelungene Auszeit von der Pflegearbeit !

Es war sehr lecker.

Vielen Dank !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüße per Post

Junge Gardistinnen sprechen unseren Bewohnern in diesen schwierigen Tagen Mut zu. 

" ...wir sind in Gedanken bei Ihnen und freuen uns sie im nächsten Fasching, gesund und munter wiedersehen zu können."

Vielen Dank!

"Wir bleiben für Euch da - bleibt Ihr bitte für uns zu Hause!"

Mit diesem eindringlichen Appell rufen unsere Mitarbeiter alle Angehörigen, Freunde und Bekannte dazu auf, zuhause zu bleiben.

Das Marienstift erhält Unterstützung von Mietern, Angehörigen, Freunden und Bekannten 

"Auf meine Anfrage hat es eine Wahnsinnsresonanz gegeben. Wirklich viele Menschen wollen helfen und einen sinnvollen Beitrag dabei zu leisten, in dieser Krise diejenigen zu unterstützen, die nach wie vor ihre Arbeit machen müssen", zeigt sich die Einrichtungsleitung gerührt von der Hilfsbereitschaft.

Dass die selbstgenähten Mund-Nase-Schutzmasken nicht nach Norm hergestellt werden, ist uns dabei durchaus bewusst. "Genähte Mundschutze sind zwar nur ein Behelf, aber sie sind besser als kein Mundschutz", berichtet Frau Woytinnek.  "Genähter Mundschutz aus Stoff ist kein Medizinprodukt und kein nachweislicher Schutz vor Ansteckung. Er stellt lediglich ein Hilfsmittel dar, indem er zumindest als ‚Spuck-Schutz‘ dient und verhindert, dass man sich selbst ins Gesicht fasst. Niemand weiß, ob er vielleicht schon symptomloser Träger ist", führt sie weiter aus.

Liebe Oma - Alles Liebe und Gute !

In Zeiten wie diesen muss man sich etwas Besonderes einfallen lassen, um miteinander Geburtstag feiern zu können. Die engsten Familienmitglieder rückten an, die Kinder malten die Glückwünsche auf die Straße und dann wurde Oma auf den Balkon gerufen.

Unsere Bewohnerin traute ihren Augen nicht - es wurde gesungen, gratuliert und gute Laune verbreitet.

Gemeinsam Geburtstag auf Distanz feiern... eine klasse Idee !

Videoanrufe bereichern den Alltag unserer Bewohner

Bereits seit 13. März 2020 sind die Türen des Marienstifts verschlossen, um einer Infektion mit dem Coronavirus vorzubeugen.

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner zeigen von Anfang an viel Verständnis über die erforderlichen Maßnahmen. Briefe, Postkarten und Telefonate nehmen seit dieser schweren Zeit zu und erfreuen unsere Bewohner, aber auch die Mitarbeiter, die sehr viel Zuspruch und Dankesworte von Angehörigen erfahren. Eine weitere Bereicherung soll seit dem 01. April 2020 die Einführung in die Videotelefonie sein. Unsere Betreuungskräfte helfen gerne bei der Ausführung.

Rückfragen gerne an die Rezeption stellen. Tel. 09721 1735-500 .

Wir freuen uns auf eine rege Nutzung.

Es wächst ein Stück Gemeinsamkeit, waren verbunden eine Zeit.  Man lernt sich kennen bis sich die Wege wieder trennen, hatten uns viel zu geben...        wir treffen uns bestimmt noch öfters im Leben!

Am Donnerstag, den 30. Januar 2020 kam er nun,  der Tag des großen Abschieds! Wir haben unsere langjährige Kollegin und Pflegedienstleitung Lena Voll in ihr neues Leben verabschiedet. In einer kleinen Feierstunde konnten wir mit vielen Trauertränen - aber auch Freudentränen "Auf Wiedersehen!" sagen. 

  1 30.01.2020 Team SST 1 30.01.2020 Umarmung1 30.01.2020 Umarmung

     

Frau Voll fing am 3.8.03 im Marienstift als Auszubildende im Haus Franziska an. Nach 3 Ausbildungsjahren arbeitete sie als examinierte Altenpflegerin auf der stationären Pflege und absolvierte mehrere Weiterbildungen. Zunächst als Qualitätsmanagementbeauftragte und Praxisanleitung. Ab 2015 bildete sich Frau Voll, liebevoll "unsere Lena" genannt weiter zur Pflegedienstleitung und übernahm als Leitung die hausinterne Sozialstation. Als BEM-Beauftragte, QM- Beauftragte und Datenschutzkoordinatorin unterstütze sie die gesamte Einrichtung.

1 30.01.2020 Team neu BL

   

 Wir bedanken uns für 16 1/2 Jahre Unterstützung und hervorragender Arbeit und wünschen unserer Lena im "hohen Norden" persönlich und beruflich alles Gute!

 1 30.01.2020 Pass auf Dich auf

 

Unser Hausmeister Waldemar Riedel geht in den verdienten Ruhestand

Heute verabschiedeten wir "unseren Waldemar" (28. Januar 2020) und freuen uns mit ihm, dass er gesund in die Rente starten kann. Herr Riedel wünschte sich in einer kleinen Abschiedsrede, dass die Mitarbeiter das Engagement und die Freude am Dienst unserer Senioren nicht verlieren und weiterhin eine gute Arbeit verrichten sollen, auch wenn die Politik es momentan schwer macht. Er hofft, dass wir weiterhin vom Pflegenotstand nicht betroffen sind und sich mehr junge Menschen auf den Beruf PFLEGE einlassen.

01 28.01.2020 Hausmeisterteam

01 28.01.2020 Riedel u. EL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Riedel war immer ein gut gelaunter Mitarbeiter, der für die Kollegen und alle Bewohner immer ein offenes Ohr hatte und versuchte mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. 

Danke für 11 ½ Jahre treue Dienste !

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