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Aktuelle Informationen aus dem Marienstift


Aktuelle Vorgaben für Besucher:

Gemäß dem Beschluss des Bayerischen Landtags können wir Besucher nur dann in unsere stationären Pflegeeinrichtungen einlassen, wenn diese einen negativen Corona-Test vorweisen können.

Der Test darf nicht älter sein als 48 Stunden (Antigen-Schnelltest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test).

Bitte vereinbaren Sie daher nur dann einen Besuchstermin, wenn Sie zum Zeitpunkt des Besuchs einen solchen Test vorweisen können.

Aktuell haben wir leider keine Möglichkeit, Besucher vor Ort an unseren Einrichtungen zu testen. Eine Übersicht über die Testzentren der Landkreise finden Sie auf der Seite der Caritas-Einrichtungen.

Die seelsorgliche Betreuung und die Begleitung sterbender Angehöriger werden wir selbstverständlich auch weiterhin jederzeit ermöglichen.

Für Besucher unserer Einrichtungen, auch im Wohnen mit Service, gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.


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Informationen rund um das Thema Corona-Impfung auf caritas-einrichtungen.de/impfung


Bitte beachten Sie unsere aktuellen Sicherheitsmaßnahmen:

  • Keine Veranstaltungen (intern und extern)
  • Strikte Trennung des Pflegeheimes zum Servicewohnbereich
  • Reduzierung von Begegnungen der Bewohner und Mitarbeiter unterschiedlicher Wohnbereiche auf das wirklich Notwendige
  • Tragepflicht von FFP2-Masken für alle Mitarbeiter
  • Restaurantbetrieb geschlossen / Zimmerservice bei den Mahlzeiten
  • Hygieneschulungen und Schulung im Umgang mit Schutzkleidung
  • Keine Vermietung der Gästezimmer
  • Quarantäneeinhaltung von 10 Tagen nach Krankenhaus- oder Rehaaufenthalt. Die Quarantäne kann durch zwei negative Corona-Tests verkürzt werden.
  • Hausinterner Krisenstab mit Aktualisierung der neuesten Informationen und gesetzlichen Änderungen
  • Beschäftigungs- und Bewegungsangebote werden nur für Einzelpersonen angeboten.
  • Gottesdienste werden mit durchgängiger Maskenpflicht - auch am Platz - gefeiert.

Herzlich Bedanken wir uns bei

  • dem Rotary Club, hier besonders an das Schweinfurter Brillengeschäft „Die Brille“, die uns 4 Tabletts für unsere Bewohner/innen gespendet haben um über Skype oder Videotelefonie mit ihren Angehörigen in Kontakt bleiben können
  • der Telekom, die drei Smartphones gespendet haben, damit diese mit ihren Angehörigen in Kontakt bleiben können
  • Christian Schmedding, der uns 12 Schutzvisiere spendete
  • Herrn Serrand, der unsere Mitarbeiter zu Ostern mit 45 großen Nestchen als Dankeschön überraschte
  • dem Restaurant Kai Sushi & Bar, die uns einen Tag mit leckerem Essen versorgten
  • vielen Unterstützern, die uns ehrenamtlich fleißig Mund-Nasen-Schutze nähten
  • allen, die uns viele Postkarten, Briefe und gebastelte Geschenke geschickt haben, die unsere Bewohner erfreuen
  • Ihnen für die netten Dankesworte und Zuwendungen, die unsere Arbeit, die wir tagtäglich mit Herz und Seele verrichten, wertschätzen. Sei es in der Pflege, Betreuung, der Hauswirtschaft, unserer Küche mit Servicepersonal, den Hautechnikern oder der Verwaltung mit Rezeption.

Ihre Ansprechpartner

  • Für Angehörige (Haus Franziska): Olga Kel, Pflegedienstleitung, Tel.: 09721 1735-500
  • Für Angehörige (Servicewohnen):
    Brigitte Schenk, Betreuungsleitung, Tel.: 09721 1735-500
    Irina Eckerdt, Pflegedienstleitung Sozialstation, Tel.: 09721 1735-500
  • Für Mitarbeiter: Sabine Woytinnek, Einrichtungsleitung, Tel.: 09721 1735-500
  • Pandemiebeauftragte: Olga Kel, Pflegedienstleitung, Tel.: 09721 1735-500
  • Für die Medien: Georg Sperrle, Geschäftsführer, Tel.: 0931 386-68900

Information über Regelungen und Maßnahmen der Caritas-Einrichtungen gGmbH

Die Gesundheit unserer Bewohner und Mitarbeiter steht für das Marienstift und die gesamte Caritas-Einrichtungen gGmbH an oberster Stelle. Darum setzen wir alle Vorgaben der bayerischen Staatsregierung sowie der lokalen Behörden unverzüglich und gewissenhaft um.

Wir beobachten dabei laufend die aktuellen Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, die wir in folgende Regelungen überführt haben:

  • Größere Menschenansammlungen an oder in unseren Einrichtungen können wir derzeit nicht verantworten. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir aktuell nur einen Besucher pro Bewohner und Tag zulassen können.
  • Besuche sind derzeit nur möglich durch Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie eine ausgewählte andere Person.
  • Alle Besucher müssen namentlich bei uns registriert werden.
  • Ab dem 9. Dezember 2020 können nur Besucher eingelassen werden, die ein negatives Testergebnis auf eine Infektion mit Covid-19 vorweisen können. Der Test darf nicht länger als 48 Stunden (Antigen-Schnelltest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) zurückliegen.
  • Vor einem Besuch nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf und vereinbaren einen konkreten Termin. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir nur Besucher in unsere Häuser lassen können, die einen Termin vereinbart haben.
  • Selbstverständlich ermöglichen wir seelsorglichen Besuchen oder die Begleitung sterbender Angehöriger auch über die oben genannten Einschränkungen hinaus.
  • Während des Aufenthalts in unseren Einrichtungen sind alle Besucher zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet.
  • In unseren Einrichtungen gilt die Pflicht zur Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen sowie zur Einhaltung der allgemeinen Hygienemaßnahmen, insbesondere gründliches Händewaschen und Handdesinfektion.
  • Alle Einrichtungen der CEG befolgen ein eigenes, auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmtes Hygienekonzept. Achten Sie daher bei Ihrem Besuch auf weitere Informationen und Regelungen (z.B. über Besucherzonen, Besuche von Bewohnern in Quarantäne, etc.).

Zu Ihrer und der Sicherheit unserer Bewohner haben wir darüber hinaus weitere Maßnahmen ergriffen, die nachhaltig für einen möglichst umfassenden Infektionsschutz sorgen sollen:

  • Seit März nimmt der Corona-Krisenstab der Caritas in Unterfranken täglich eine aktuelle Lagebeurteilung vor. Diese dient insbesondere den Leitungskräften vor Ort zur Information und Orientierung.
  • Handlungsleistend sind für uns insbesondere die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie die Veröffentlichungen der staatlichen Behörden.
  • Dazu steht unser Krisenstab ständig in Kontakt mit weiteren Krisenstäben auf Landes- und Bundesebene.
  • Ebenso stehen wir in engem Austausch mit den Gesundheitsämtern und weiteren lokalen Behörden, die in regionalen Krisenstäben regelmäßige Treffen organisieren.
  • All unseren Einrichtungen steht rund um die Uhr ein externer Hygienebeauftragter zur Verfügung. Er berät insbesondere in Fragen wirkungsvoller Präventions- und Interventionsmaßnahmen.
  • Alle unsere Häuser halten an die konkreten Umstände angepasste Hygiene- und Pandemiepläne vor. In jeder Einrichtung wurde ein Pandemiebeauftragter benannt. Zudem wurden alle Mitarbeitenden in Bezug auf die praktische Umsetzung von Hygienemaßnahmen geschult und für die Notwendigkeit der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen und persönlichen Hygiene im privaten Umfeld sensibilisiert.
  • Wir stellen sicher, dass alle unsere Einrichtungen ausreichend mit Schutzausrüstung ausgestattet sind und danken dabei allen, die für uns Masken oder Schutzkittel nähen und uns mit Spenden unterstützen.
  • Der Zutritt zu unseren Häusern bleibt auch neben Besuchen von Bewohnern auf das Nötigste beschränkt. Arbeiten von externen Handwerkern im Haus werden nur ausgeführt, sofern sie unaufschiebbar sind.

Wir danken an dieser Stelle allen Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Kooperationspartnern für ihr Verständnis, ihre Geduld sowie alle Ermutigungen und Unterstützung, die wir in dieser Zeit erleben. Vergelt‘s Gott!


Danke an alle Bewohnerinnen und Bewohner, alle Angehörigen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass Sie sich konsequent an die Corona-Vorschriften halten.!

Nur durch ihre Disziplin ist es uns gelungen, seit Beginn der Corona-Pandemie bis zum heutigen Tage keinen Covid-19-Fall - weder in der stationären Pflege im Haus Franziska, noch im Servicewohnen - verzeichnen zu müssen.

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